Monday, May 3, 2021

Zellulärer Bauplan der menschlichen Zähne entschlüsselt

Forscher legen Grundlagen für zellbasierte, regenerative Zahnbehandlungen.

“Die Einzelzell-Analyse könnte nicht nur für diagnostische Zwecke nützlich sein und die Früherkennung von Zahnerkrankungen unterstützen, sondern auch zur zellbasierten Regeneration von beschädigten Teilen der Zähne beitragen”, erklärt Mitsiadis. (red, 3.5.2021)

Quelle: www.derstandard.at

Monday, January 18, 2021

Video: Durchbruch deutscher Forscher ebnet Weg zu Corona-Medikament | STERN.de

Mit den Corona-Impfungen ist bei vielen die Hoffnung auf ein “normales” Leben zurück. Doch dem, der infiziert ist, kann aktuell kaum geholfen werden. Tübinger Forschern ist nun wohl ein echter Durchbruch gelungen.

Die Forscher haben eine Behandlungsmöglichkeit (sie nennen es Zielscheibe) gegen Covid-19 erarbeitet/gefunden und suchen nun nur noch mögliche Wirkstoffe (die Waffe) dafür aus der Wirkstoffdatenbank.

Also: Daumendrücken! Und hoffen, dass ein passender Wirkstoffe gefunden wird :-)

Quelle: www.stern.de

Saturday, December 5, 2020

rm -rf bad\ stuff

Ich habe meinen Storage Folder mal in good stuff umbenannt … Inhalts- und Preisliste können weiterhin angefragt werden ;-)

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PS: Hoffe das Leerzeichen, haut mir nun nicht alles zamma…

Monday, September 14, 2020

Forscher rätseln über Orca-Angriffe

Wer das Buch Der Schwarm von Frank Schätzing, oder die Fernsehserie Zoo, die auf dem gleichnamigen Buch von James Patterson und Michael Ledwidge basiert, kennt, könnte sich getriggert fühlen:

Vor der Küste von Spanien haben Orcas mehrere Boote angegriffen und beschädigt. Offenbar gehen die Tiere gezielt vor. Forscher beobachten das Verhalten der Schwertwale mit Sorge, denn um Zufälle scheint es sich nicht zu handeln.
Es wird vermutet, dass alle Tiere aus derselben Gruppe stammen und möglicherweise unter Stress stehen, weshalb sich die Orcas so verhalten.

Quelle: www.spiegel.de

Warum ist das so ungewöhnlich?

Angriffe frei lebender Schwertwale auf Menschen sind nur sehr selten und könnten auch mit einer Überfischung durch Hochseeflotten zusammenhängen.[63] Schwertwale in Gefangenschaft haben jedoch in mehreren Fällen Menschen angegriffen und getötet […].

Quelle: wikipedia.org

“Das ist etwas ganz Ungewöhnliches, was da gerade passiert” […] Denn bisher seien freilebende Orcas Menschen gegenüber immer friedfertig gewesen. Zwar sei durchaus bekannt, dass Orcas in Gefangenschaft schon Menschen angegriffen hätten - bei Schwertwalen in freier Wildbahn kenne er dieses Verhalten jedoch nicht […]

Quelle: www.rnd.de

Mögliche Gründe:

[…] Víctor Hernández mit einer ungewöhnlichen Theorie […] die Orcas seien auf einer Art “Rachefeldzug”. Eine von Orcabulle “Pingu” angeführte Gruppe […] attackiere Schiffe, weil sie Vergeltung für einen Angriff im Juli an der Straße von Gibraltar übe, bei dem zwei Weibchen unter anderem durch Harpunenschüsse verletzt worden seien […] Die Gruppe um “Pingu” werde die Angriffe mit den Harpunen irgendwann vergessen und sich wieder “normal” verhalten.

Quelle: web.de

Da Schwertwale intelligente Tiere seien, sei es möglich, dass sie den Schatten des Bootes mit einer erlernten Angst assoziieren.

Hinzu komme, dass Orcas ihre eigene Kultur pflegten, in denen Individuen eine wichtige Rolle spielen. “Sie kennen sich, so wie wir uns auch kennen,” sagt er. Wird ein naher Verwandter brutal behandelt, könne das die Tiere traumatisieren. “Menschen würde man dann therapieren, das können wir bei Orcas nicht. Wir können nur darauf setzen, dass die Zeit diese Wunden heilt”, so der Verhaltensforscher.

Quelle: www.rnd.de

Die auf Meeressäuger spezialisierte Biologin María del Carmen Rodríguez hat eine andere Vermutung […] Folge der Corona-Pandemie […] “Die Tiere hatten sich vielleicht an die Ruhe gewöhnt, die der monatelange Lockdown bei uns auch den Meeren gebracht hatte. Als es im Sommer dann plötzlich wegen des wieder zunehmenden Schiffsverkehrs wieder deutlicher lauter wurde, hat der Lärm die Tiere vielleicht gestresst und aufgebracht. Das könnte die Erklärung für diese ungewöhnliche Aggressivität sein, denn das Verhalten der vergangenen Wochen ist sehr rätselhaft.”

Quelle: web.de

Ob es einen ursächlichen Zusammenhang zu den Angriffen gebe, könne er aber nur schwer beurteilen. Fakt sei jedoch, dass viele Tiere auf diesem Planeten derzeit erlebten, “dass der Lärm wieder zurückkommt”.

Anders als […] denkt er allerdings nicht, dass der durch die Coronakrise zunächst leiser gewordene und nun wieder erstarkte Geräuschpegel eine potenzielle Ursache sein könnte. “Wale sind diesen Stress ja relativ gewöhnt” […] Zudem seien die angegriffenen Boote eher klein und geräuschärmer gewesen. “Eigentlich wissen sowohl Delfine als auch Orcas, dass es, wenn es laut ist, besser ist, aus dem Gebiet zu verschwinden.”

Quelle: www.rnd.de

Aber:

“Die einzige klare Antwort, die wir geben können, ist, dass wir keinen blassen Schimmer haben, was da gerade vor sich geht”

Quelle: web.de

Von Elefanten kennt man ähnliches:

Zusammenstöße im Ballungsraum […] Elefanten trampeln Dörfer nieder und dringen in Städte ein: In Indien steigt die Zahl von Elefanten-Angriffe. Eine Koexistenz scheint unmöglich.

Quelle: www.welt.de

Sunday, June 14, 2020

Coronavirus SARS-CoV-2 und Covid-19

Heuer möchte ich zwei vlt. sinnvolle Links zum Thema Coronavirus SARS-CoV-2 und Covid-19 teilen, sowie einen Gedanken zitieren:

Drosten geht von Virus-Mutation aus - doch das könnte eine gute Nachricht sein

Drosten geht von Virus-Mutation aus, doch keine Panik, das ist weitestgehend normal - und kann sogar gut sein für uns. Wenn sich das Virus grob gesagt weiterentwickelt. Und zwar in dem Sinne, „dass das Virus eine bessere Aussicht auf eine Optimierung auf den Menschen hat auf lange Sicht“, so Drosten: „Das hat die Chance, dass es sich besser anpasst auf den Menschen, als wenn es nicht diese größeren Übertragungsdosen hätte.“

Das klingt auf den ersten Blick kritisch, doch Drosten sieht eine Mutation durchaus positiv. Denn so könne sich das Coronavirus „noch besser in der Nase replizieren und auch besser übertragen werden“. Drosten erklärt weiter: „In der Nase werden wir aber nicht allzu krank davon, das heißt, das Ganze wird auf lange Sicht zu einem Schnupfen, der sich für die Lunge gar nicht mehr interessiert. Das könnte passieren, das wäre gut und eine Verharmlosung dieser Krankheit.“

Zwar könne das Virus auch weiterhin die Schleimhäute in der Lunge befallen, doch das habe dann zur Folge, dass man sich wesentlich kranker fühle, als mit einem Schnupfen - und am Ende zu Hause bleibe und so weitere Übertragung vermeide. Daher könne sich das Virus nicht mehr so gut verbreiten.

Durch eine Mutation, die vorrangig den Nasenbereich betreffe, könne sich das Virus also besser vermehren, was „dazu führt, dass tatsächlich Virusepidemien über die Zeit harmloser werden.”

Ein abschließender Satz von Drosten macht zudem ebenfalls große Hoffnung: „Wie wir es auch drehen und wenden, es wird auf jeden Fall harmloser werden – schon allein durch die Populationsimmunität“, so der Virologe: „Aber vielleicht spielt auch die Evolution noch eine Rolle dabei.“

Quelle: www.merkur.de

Es gibt aber auch andere Ansichten dazu:

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich seit den ersten Infektionen genetisch verändert und die Mutationen könnten die Ansteckungsfähigkeit weiter erhöhen.

Quelle: www.aerzteblatt.de

Hier ist aber wohl nur von der Ansteckungsfähigkeit die Rede und muss Drosten nicht widersprechen?

Mittlerweile ist bei zwölf Menschen im Norden Jütlands bereits eine mutierte Version des Coronavirus Sars-CoV-2 festgestellt worden, sagte Frederiksen. Zugleich warnte die Regierungschefin davor, dass sich die mutierte Form des Coronavirus nicht nur auf weitere Teile Dänemarks, sondern auch im Rest der Welt ausbreiten könnte.

Quelle: de.euronews.com