Tuesday, November 24, 2020

Pi Network invitation code

Zuerst einmal an alle, die sich hier, über meinen Pi Network invitation code, dem Pi Network angeschlossen haben, ein riesiges Dankeschön :-)

Heute möchte ich einen zweiten Pi Network invitation code veröffentlichen.
Es ist der invitation code meiner Schwester und sie würde sich freuen, wenn Ihr sie auch in eurer Earning Team hinzufügt.

Pi ist eine neue digitale Währung mit über 8 Millionen Mitglieder weltweit, die von Stanford PhDs entwickelt wurde. Um Ihre Pi zu beanspruchen, folgen Sie diesem Link https://minepi.com/BessieMae und verwenden Sie meinen Benutzernamen (BessieMae) als Einladungscode.

Wednesday, November 4, 2020

.onion Domain

Das Blog ist nun auch als TOR Hidden Service mittels .onion Domain erreichbar. Der Domainname lautet: tqah6nfbzbjsah64e2i7vlobcqvstjb5cjubg6yq4bnrp6vz55qxewyd.onion

PS: Leider bekomme ich HTTPS für diese Domain nicht mit Lets Encrypt aktiviert:

The ACME server refuses to issue a certificate for this domain name, because it is forbidden by policy

Thursday, October 22, 2020

Layers of Fear 2 kostenlos bei Epic Games (Aktion beendet)

Das Adventure Layers of Fear 2 ist z.Z. kostenlos bei Epic Games erhältlich. Windows und ein Epic Games-Account sind nötig, um das Spiel zu installieren. Das Spiel bleibt dauerhaft im Account.

Teil 2 ist anders als Teil 1 bis jetzt nicht für Linux erhältlich. Da ich aber auch Teil 1 hier erwähnt hatte, möchte ich dennoch auch Teil 2 erwähnen.

www.epicgames.com schreibt:

Layers of Fear 2 ist ein psychologisches Horrorspiel aus der Ego-Perspektive mit einem Schwerpunkt auf Erkundung und Handlung. Der Spieler steuert einen Hollywood-Star, der dem Ruf eines mysteriösen Regisseurs folgt, um an Bord eines Überseedampfers die Hauptrolle in einem Film zu spielen.

Die Kameras sind alle auf dich gerichtet – diese Szene gehört dir. Du spielst nicht die Hauptfigur, du bist die Hauptfigur. Die Rolle ist allein für dich bestimmt. Nur für dich geschrieben. Es herrscht Stille. Kein Regisseur brüllt Anweisungen. Du brauchst keine Aufforderung, um zu dieser Version von dir zu werden. Du kannst an nichts anderes denken, als zu spielen, aber die Seiten des Drehbuchs sind leer.
Deine Vergangenheit hat dazu beigetragen, dich zu dem zu formen, was du bist, und dir die nötigen Fähigkeiten aufgezwungen, um dein Handwerk zu perfektionieren. Dieselbe Vergangenheit hat tiefe Spuren hinterlassen. Nicht äußerlich, für die ganze Welt erkenntlich, sondern an einem Ort, der so tief verborgen liegt, dass er seine Gestalt verloren hat. Du unterdrückst diese Erinnerungen, doch du lässt zu, dass deine Erfahrungen dich in den – oder das – verwandeln, was du spielen sollst.
Dunkelheit umgibt dich, während du still im Rampenlicht stehst. Die einzigen Geräusche, die deinen Herzschlag übertönen, sind das entfernte Brechen der Wellen, die gegen den Rumpf schlagen, und das Surren der Kameras, die auf dich gerichtet sind, um diesen Moment für immer festzuhalten.
Eine tiefe und gebieterische Stimme ertönt aus der Ferne. Spiele.
Welche Rolle wirst du spielen?

Siehe auch: https://www.epicgames.com/store/de/product/layers-of-fear-2

PS: In Teil 1 habe ich ein Ende erreicht, aber wenig auflösen können… Ich war am Ende einfach wieder im Atelier und es sah so aus, als würde ich von vorn beginnen :-/ Das Gemälde war fertig - irgendwie! Auf eine zweite Runde durchs Haus hatte ich aber (noch) keine Lust - auch wenn es cool ist…

Monday, September 14, 2020

Forscher rätseln über Orca-Angriffe

Wer das Buch Der Schwarm von Frank Schätzing, oder die Fernsehserie Zoo, die auf dem gleichnamigen Buch von James Patterson und Michael Ledwidge basiert, kennt, könnte sich getriggert fühlen:

Vor der Küste von Spanien haben Orcas mehrere Boote angegriffen und beschädigt. Offenbar gehen die Tiere gezielt vor. Forscher beobachten das Verhalten der Schwertwale mit Sorge, denn um Zufälle scheint es sich nicht zu handeln.
Es wird vermutet, dass alle Tiere aus derselben Gruppe stammen und möglicherweise unter Stress stehen, weshalb sich die Orcas so verhalten.

Quelle: www.spiegel.de

Warum ist das so ungewöhnlich?

Angriffe frei lebender Schwertwale auf Menschen sind nur sehr selten und könnten auch mit einer Überfischung durch Hochseeflotten zusammenhängen.[63] Schwertwale in Gefangenschaft haben jedoch in mehreren Fällen Menschen angegriffen und getötet […].

Quelle: wikipedia.org

“Das ist etwas ganz Ungewöhnliches, was da gerade passiert” […] Denn bisher seien freilebende Orcas Menschen gegenüber immer friedfertig gewesen. Zwar sei durchaus bekannt, dass Orcas in Gefangenschaft schon Menschen angegriffen hätten - bei Schwertwalen in freier Wildbahn kenne er dieses Verhalten jedoch nicht […]

Quelle: www.rnd.de

Mögliche Gründe:

[…] Víctor Hernández mit einer ungewöhnlichen Theorie […] die Orcas seien auf einer Art “Rachefeldzug”. Eine von Orcabulle “Pingu” angeführte Gruppe […] attackiere Schiffe, weil sie Vergeltung für einen Angriff im Juli an der Straße von Gibraltar übe, bei dem zwei Weibchen unter anderem durch Harpunenschüsse verletzt worden seien […] Die Gruppe um “Pingu” werde die Angriffe mit den Harpunen irgendwann vergessen und sich wieder “normal” verhalten.

Quelle: web.de

Da Schwertwale intelligente Tiere seien, sei es möglich, dass sie den Schatten des Bootes mit einer erlernten Angst assoziieren.

Hinzu komme, dass Orcas ihre eigene Kultur pflegten, in denen Individuen eine wichtige Rolle spielen. “Sie kennen sich, so wie wir uns auch kennen,” sagt er. Wird ein naher Verwandter brutal behandelt, könne das die Tiere traumatisieren. “Menschen würde man dann therapieren, das können wir bei Orcas nicht. Wir können nur darauf setzen, dass die Zeit diese Wunden heilt”, so der Verhaltensforscher.

Quelle: www.rnd.de

Die auf Meeressäuger spezialisierte Biologin María del Carmen Rodríguez hat eine andere Vermutung […] Folge der Corona-Pandemie […] “Die Tiere hatten sich vielleicht an die Ruhe gewöhnt, die der monatelange Lockdown bei uns auch den Meeren gebracht hatte. Als es im Sommer dann plötzlich wegen des wieder zunehmenden Schiffsverkehrs wieder deutlicher lauter wurde, hat der Lärm die Tiere vielleicht gestresst und aufgebracht. Das könnte die Erklärung für diese ungewöhnliche Aggressivität sein, denn das Verhalten der vergangenen Wochen ist sehr rätselhaft.”

Quelle: web.de

Ob es einen ursächlichen Zusammenhang zu den Angriffen gebe, könne er aber nur schwer beurteilen. Fakt sei jedoch, dass viele Tiere auf diesem Planeten derzeit erlebten, “dass der Lärm wieder zurückkommt”.

Anders als […] denkt er allerdings nicht, dass der durch die Coronakrise zunächst leiser gewordene und nun wieder erstarkte Geräuschpegel eine potenzielle Ursache sein könnte. “Wale sind diesen Stress ja relativ gewöhnt” […] Zudem seien die angegriffenen Boote eher klein und geräuschärmer gewesen. “Eigentlich wissen sowohl Delfine als auch Orcas, dass es, wenn es laut ist, besser ist, aus dem Gebiet zu verschwinden.”

Quelle: www.rnd.de

Aber:

“Die einzige klare Antwort, die wir geben können, ist, dass wir keinen blassen Schimmer haben, was da gerade vor sich geht”

Quelle: web.de

Von Elefanten kennt man ähnliches:

Zusammenstöße im Ballungsraum […] Elefanten trampeln Dörfer nieder und dringen in Städte ein: In Indien steigt die Zahl von Elefanten-Angriffe. Eine Koexistenz scheint unmöglich.

Quelle: www.welt.de

Sunday, June 14, 2020

Coronavirus SARS-CoV-2 und Covid-19

Heuer möchte ich zwei vlt. sinnvolle Links zum Thema Coronavirus SARS-CoV-2 und Covid-19 teilen, sowie einen Gedanken zitieren:

Drosten geht von Virus-Mutation aus - doch das könnte eine gute Nachricht sein

Drosten geht von Virus-Mutation aus, doch keine Panik, das ist weitestgehend normal - und kann sogar gut sein für uns. Wenn sich das Virus grob gesagt weiterentwickelt. Und zwar in dem Sinne, „dass das Virus eine bessere Aussicht auf eine Optimierung auf den Menschen hat auf lange Sicht“, so Drosten: „Das hat die Chance, dass es sich besser anpasst auf den Menschen, als wenn es nicht diese größeren Übertragungsdosen hätte.“

Das klingt auf den ersten Blick kritisch, doch Drosten sieht eine Mutation durchaus positiv. Denn so könne sich das Coronavirus „noch besser in der Nase replizieren und auch besser übertragen werden“. Drosten erklärt weiter: „In der Nase werden wir aber nicht allzu krank davon, das heißt, das Ganze wird auf lange Sicht zu einem Schnupfen, der sich für die Lunge gar nicht mehr interessiert. Das könnte passieren, das wäre gut und eine Verharmlosung dieser Krankheit.“

Zwar könne das Virus auch weiterhin die Schleimhäute in der Lunge befallen, doch das habe dann zur Folge, dass man sich wesentlich kranker fühle, als mit einem Schnupfen - und am Ende zu Hause bleibe und so weitere Übertragung vermeide. Daher könne sich das Virus nicht mehr so gut verbreiten.

Durch eine Mutation, die vorrangig den Nasenbereich betreffe, könne sich das Virus also besser vermehren, was „dazu führt, dass tatsächlich Virusepidemien über die Zeit harmloser werden.”

Ein abschließender Satz von Drosten macht zudem ebenfalls große Hoffnung: „Wie wir es auch drehen und wenden, es wird auf jeden Fall harmloser werden – schon allein durch die Populationsimmunität“, so der Virologe: „Aber vielleicht spielt auch die Evolution noch eine Rolle dabei.“

Quelle: www.merkur.de

Es gibt aber auch andere Ansichten dazu:

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich seit den ersten Infektionen genetisch verändert und die Mutationen könnten die Ansteckungsfähigkeit weiter erhöhen.

Quelle: www.aerzteblatt.de

Hier ist aber wohl nur von der Ansteckungsfähigkeit die Rede und muss Drosten nicht widersprechen?

Mittlerweile ist bei zwölf Menschen im Norden Jütlands bereits eine mutierte Version des Coronavirus Sars-CoV-2 festgestellt worden, sagte Frederiksen. Zugleich warnte die Regierungschefin davor, dass sich die mutierte Form des Coronavirus nicht nur auf weitere Teile Dänemarks, sondern auch im Rest der Welt ausbreiten könnte.

Quelle: de.euronews.com