Friday, February 14, 2020

Pi Network invitation code

Pi is a new digital currency being developed by a group of Stanford PhDs. For a limited time, you can join the beta to earn Pi and help grow the network. To join Pi, follow this link https://minepi.com/eber501 and use my username (eber501) as your invitation code.

Wednesday, January 29, 2020

Adana Twins - ‘My Computer feat. Glowal’ (Official Video)

In this world of isolation.
A computer could rule the nation.

Become your planet preservation, your hands touch imagination.

Saturday, December 28, 2019

COSBY - ‘Follow The Leader’ (official video)

Sunday, December 8, 2019

9. Dezember, Weltantikorruptionstag

Staatsstreich der Konzerne […] Das sind nicht alles zufällige Einzelteile aus verschiedenen Richtungen, sie passen sehr gut zusammen und ergeben ein sehr altmodisches Bild. Es geht darum, uns in eine prä-demokratische Epoche zurück zu versetzen. Es geht in Wirklichkeit um einen Kampf, dessen Ausgang die Verlierer nie akzeptiert haben. Es war eine Niederlage im Kampf, um ihre Rechte als Besitzer, als mächtigste Personen.

Stück für Stück holen sie sich das zurück, deshalb befinden wir uns in einem Staatsstreich in Zeitlupe.

Die Welt ist ein Spielplatz der Konzerne, unaufhaltsam bestimmt von den unumstößlichen Regeln der Wirtschaft. Die Welt ist ein Geschäft, Mr. Beale. Das ist sie, seit der Mensch aus dem Urschleim gekrochen kam. — Network (1976)

Wir haben die Fähigkeit zu denken verloren. Bilder sind allgegenwärtig. Wir werden mit Bildern bombardiert, rund um die Uhr. Und diese Bilder werden mit Wissen verwechselt. Wir verwechseln die Gefühle, die uns eingeflößt werden mit Wissen. Wir verstehen nicht mehr wie Machtsysteme funktionieren. Dass kann man nur, wenn man auf die gedruckte Kultur zurückgreift. Indem man John Ralston Saul und Noam Chomsky liest.

In einer post-literarischen Gesellschaft sind die Bücher zwar noch da, aber niemand nimmt sie mehr in die Hand…

Quelle: Chris Hedges (Journalist und Autor)

Sunday, November 24, 2019

Was für ein Shebang (Für einen Cronjob)!?

Ich nutze folgenden Shebang in einigen Skripten, die ich als Cronjob starte:

#!/usr/bin/env -S chronic flock -n .lockfile.lock xvfb-run -a sh

Dieser Shebang verhindert doppelte Ausführung mittels Lockfile und erzeugt nur im Fehlerfall eine Ausgabe.

  • chronic: run program quietly unless it fails
  • flock: run program with a lock held
  • xvfb-run: run program in a virtual X server environment

Mit chronic(1) aus dem Paket moreutils, welches zusätzliche Unix-Hilfsprogramme bietet, wird das handeln des Quiet, Verbose- und Debug-Flags i.d.R. hinfällig. Denn es unterdrückt die Ausgabe und erzeugt nur im Fehlerfall die Ausgabe.

Das flock(1) richtet eine Sperrungen mittels Lockfile für das Skript ein und wartet solange, bis eine bereits laufende Instanz beendet ist. Mit dem Schalter -n beendet sich das Skript, wenn bereits eine Instanz läuft. Wird das Lockfile relativ angegeben, gilt es in der Crontab relativ zu HOME. Das flock(1) ist aus dem Paket util-linux, welches essential ist und hat das lckdo(1) aus moreutils abgelöst. In der Manpage zu lckdo(1) findet sich der Hinweis:

Now that util-linux contains a similar command named flock, lckdo is deprecated, and will be removed from some future version of moreutils.

Das xvfb-run(1) braucht es natürlich nur, wenn X benötigt wird.

Um den Shebang zu umgehen, z.B. beim testen, kann das Skript auch explizit mit dem Interpreter gestartet werden:

sh path/to/script.sh

Das alles funkioniert z.B. auch für Perl-Skripte.

PS: Vorher hatte ich hier lckdo(1) genutzt. Also vielen Dank an Flo, der in den Kommentaren darauf hinwies.